Die Starkenburg

bearbeitet vom Heppenheimer Geschichtsverein

80 Jahre Heimatbeilage "Die Starkenburg"

Unter der Überschrift "Was wir wollen", erschien im Mai 1924 die erste Ausgabe "Die Starkenburg, Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege" als Beilage für das damalige "Verordnungs- und Anzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Heppenheim".

Der Leitgedanke damals war, den Sinn für "wahre, deutsche bodenständige Kultur und die Liebe zur heimatlichen Scholle zu wecken und zu fördern, in Wort und Bild und Tat".

Ins Leben gerufen wurde diese Beilage von dem damaligen Verleger der Zeitung, Gustav Otto. Die Schriftleitung übernahm der Heimatforscher Oberpostmeister Karl Freisens.

Sinn und Zweck der Starkenburg sollte sein, "die Stadt und den damaligen Kreis Heppenheim sowie die nähere Umgebung in geschichtlicher, volkskundlicher, sozialer, künstlerischer und naturwissenschaftlicher Hinsicht auszuforschen und Alles suchen und sammeln, was von Orts- und Familiengeschichte, von Sage, Sitte, Brauch, Eigenart, Arbeit, Kunst und Natur der Heimat eindringlich zu uns redet."

Die Grundsätze der Schriftleitung und des Verlages von 1924 sollen auch weiterhin gelten, dass "Die Starkenburg" eine Stätte sei, wo sich die auf dem Gebiet der Heimatkunde und Heimatpflege tätigen Kräfte unserer engeren Heimat zur gemeinsamen Arbeit zusammenfinden mögen!

80 Jahre sind eine lange Zeit. Trotz vieler Widrigkeiten gibt es die Heimatbeilage immer noch. Mittlerweile ist sie die einzige, regelmäßig erscheinende Publikation ihrer Art im Kreisgebiet.

(Hans Rittersberger, in "Die Starkenburg", Nr. 1/2004

Erstausgabe Die Starkenburg

Der Titel der Erstausgabe (109 kb)

Inhalt der Sonderbeilage "Die Starkenburg"

Jahrgänge 1924 - 1984

Jahrgänge ab 1985

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Zuletzt aktualisiert am 10.04.2007