Region: Heppenheim: Sehenswertes
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Dom
Von dem ehemaligen frühmittelalterlichen Kirchenbau ist nur noch der heutige Nordturm erhalten. Sein unterer Teil stammt aus dem 11. Jahrhundert, die Stockwerke darüber aus der Mitte des 13. und 18. Jahrhunderts. Die Jahreszahl im oberen Geschoß weist auf den Brand von 1732 hin.

Kurmainzer Amtshof
Der älteste Teil ist der vordere langgestreckte Bau mit Wandmalereien aus seiner Entstehungszeit im Kurfürstensaal. In dem Gebäude befinden sich verschiedene Museen, die interessante Einblicke in die Gewohnheiten und das Brauchtum vermitteln.

Landratsamt
Die ehemalige Amtskellerei war seit 1648 Sitz des Kellers, des kurmainzischen Finanzverwalters. Der Hauptbau wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet und ist seit 1821 Sitz des Kreis- bzw. des Landratsamtes.

Marktplatz HeppenheimMarktplatz
Der Mittelpunkt der Altstadt ist umgeben von zwei- und dreigeschossigen Fachwerkbauten des 18. Jahrhunderts. Obwohl sieben Gassen in ihn münden, wirkt er als geschlossenes Ganzes. Die Untergeschosse seiner Hüuser reichen in das 16. Jahrhundert zurück. Das bedeutenste Gebäude ist das Rathaus mit seinem Barockfachwerk. Gegenstück ist die Liebig-Apotheke, ehemals Gasthaus "Zur Rose" und war 1818-1819 Lehrstelle von Justus von Liebig. Der Gasthof "Goldener Engel" mit seinem Portal von 1782 war ehemals die Zunftherberge der Schneider. In der Mitte der Marktbrunnen mit einer Madonna aus dem 18. Jahrhundert.

Markstraße
Sie verbindet über das Wormser Tor die Altstadt mit der Fußgängerzone, der unteren Vorstadt. Ihr historisches Bild ist weitgehend noch erhalten. Die Häuser stammen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Im Hof Nr. 8/10 sind die Reste des sogenannten Mönchturms, eines alten Wohnturms aus Lorscher Zeit, zu sehen.

Schloßschule
Der große Steinbau wurde unter dem letzten Burggrafen, dem Freiherrn von und zu der Hees, um 1700 erbaut, nachdem das vorherige Gebäude, der Rodensteiner Hof, 1693 abgebrannt war. 1825 erwarb die Stadt das Heessche Gebäude, um dort die Schule und das Spital einzurichten. über dem Tor sieht man das Allianzwappen der Familien von und zu der Hees und von Holdingshausen.

Schunkengasse
Sie verbindet den Marktplatz mit der "Oberen Vorstadt". Das Straßenbild ist von Häusern des 17. und 18. Jahrhunderts geprägt. In der Mitte stößt die sogenannte Kirchentreppe als Verbindungsweg zur Kirche, zum Dom.

Starkenburg
Der Abt Udalrich baute im Jahre 1065 in einer Nacht- und Nebelaktion die Starkenburg. Dorthin flüchtete er mit seinen Mönchen und Schätzen des Klosters Lorsch, um dem Ansturm des Bremer Erzbischof Adalbert standzuhalten. Sie ist das Kernstück der Lorscher Befestigungen und bot der Bevölkerung in Notzeiten Schutz. In den folgenden Jahrhunderten wurde sie immer wieder erfolglos belagert.

Museum für Stadtgeschichte und Volkskunde

Martin-Buber-Haus

Waldlehrpfad

Volkssternwarte

Freilichtbühne

Naherholungsgebiet Bruchsee


Fotos: Ludwig März

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