AKG-Mädchen Wettkampf II verpassen Fahrt zum Bundesfinale

Undankbarer 4. Platz


Am Mittwoch den 11.3.09 hatten die Mädchen des Jahrgangs 92/93 (Wettkampf II) vom AKG die Möglichkeit sich fürs Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren. Das erste Spiel gegen die Lindener Anne–Frank–Schule konnten die Mädchen aus Bensheim mit einem 10:7 (5:3) für sich entscheiden. Dadurch war ihnen schon mindestens der zweite Platz in ihrer Gruppe sicher, in der auch noch die Gustav–Stresemann-Schule aus Bad Wildungen startete. Um sich den ersten Platz in der Gruppe zu sichern, mussten die AKGlerinnen auch noch das Spiel gegen Bad Wildungen gewinnen. Nach einem spannenden Spiel und einer zwischenzeitlichen Führung von 6:3 entschied das nordhessische Sportinternat von Bad Wildungen das Spiel jedoch mit 10:12 für sich. Im nun entscheidenden Überkreuzspiel gegen den Ersten der anderen Gruppe ging es gegen die Georg-Christoph-Lichtenbergschule in Kassel. Da die Pause zum nächsten Spiel nur 10 Minuten betrug, tat sich das AKG-Team schwer in seine Form zu kommen und musste sich erneut mit 4:8 (2:2) geschlagen geben. Dies verhinderte den Einzug ins Finale und zerstörte somit auch die Hoffnungen nach Berlin zu fahren. Nach dieser Enttäuschung war es für die Bensheimerinnen schwer, sich für das Spiel um Platz 3 zu motivieren. Trotz einer zwischenzeitlich kämpferischen Phase, in der sie einen 3:7-Rückstand zu einer 8:7-Führung ausbauten, entschied der Gegner, welcher erneut Bad Wildungen hieß, das Spiel für sich (9:10). Somit erreichten die Spielerinnen des AKG den undankbaren 4. Platz im Landesentscheid. Besonders ärgerlich war, dass die Spielerinnen ihre gute Spielfähigkeit nicht abgerufen konnten, zu der sie normalerweise in der Lage sind, denn dann hätten sie sehr gute Chancen gehabt, um ihren Traum, aber auch den der Trainerin Claudia Richter, zu erfüllen. Aber so ist es nun einmal im Sport. Das begehrte Berlin-Ticket gewann die Georg–Christoph-Lichtenbergschule aus Kassel.

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