AKG-Mädchen im wettkampf II und III für den Landesentscheid qualifiziert

Am 5.2. 2014 fuhren die AKG-Mädchen WK II ohne Auswechselspielerin zum Regionalentscheid nach Dietzenbach. Im ersten Spiel traten die AKG’lerinnen gegen die JSG Rodenstein an. Die Spielzeit betrug jeweils 2 x 10 Minuten. Durch schnelles Spiel und sichere Rückraumtore wurde das Spiel souverän mit 13:8 (7:5) gewonnen. Im nächsten Spiel traten die Bensheimerinen gegen die Dreieich-Schule aus Langen an. Dieses Spiel ging durch taktisch kluge Entscheidungen von Trainer Adrian Fuladdjusch knapp mit 11:9 (6:3) aus. Im Halbfinale trafen die AKG–Mädchen auf die Albert–Schweitzer-Schule aus Offenbach. Durch sehr gute Abwehrleistungen und viele Treffer wurde das Spiel mit 14:6 (7:3) entschieden.
Somit standen die AKG–Mädels im Finale gegen die Martin-Luther-Schule aus Rimbach und hatten die Chance, sich bei einem Sieg für den Landesentscheid in Kassel zu qualifizieren. Dadurch dass die Bensheimerinnen zwei Leistungsträgerinnen aus Rimbach in Manndeckung nahmen und durch den starken Rückhalt im Tor durch Chiara Sörgel konnten die Bensheimer das Spiel knapp mit 8:7(3:4) für sich entscheiden. Somit haben sich für den Landesentscheid in Kassel am 12.3. qualifiziert. Torschützen: Tina Schneider (17/8), Marie Lisa Schmidt (16), Sibylle Droll(9), Mareike Delp (3), Ricarda Rock (1), Lea Krätzig und im Tor Chiara Sörgel.


Das erfolgreiche Team


Mädchen im Wettkampf III siegen souverän

Die weibliche WK III Schulmannschaft des AKG trat beim Regionalentscheid in Langen gegen noch 5 andere Teams aus der Region an. Diese wurden in 2 Gruppen zu je 3 Teams eingeteilt. In dem ersten Spiel trafen die AKG-Mädels auf Rodgau, die sie mit 16:11 besiegten konnten. Nach kurzer Eingewöhnungsphase fanden die Spielerinnen im Laufe des Spiels immer besser zu ihrem Tempohandball. Im zweiten Spiel trafen die Mädels auf das Team aus Reichelsheim, das sie souverän mit 19:5 besiegten. Grundlage für diesen Sieg war eine aggressive Abwehr, die nach Ballgewinn schnell umschaltete und Michelle Rummer immer wieder gut in Szene setzte, die in diesem Spiel mit 6 Toren brillieren konnte. Durch die beiden Siege hatten sich das AKG als Gruppensieger für das Halbfinale qualifiziert, wo sie auf Birkenau trafen. Auch dieses Spiel konnten sie dank einer starken ersten Hälfte, mit 17:10 für sich entscheiden. Hervorzuheben dabei ist Sarah Eberle, die in der Abwehr immer wieder Bälle erkämpfte und geschickt zum Tempogegenstoß einleitete. Im Finale trafen die AKG–Mädels dann erneut auf die Schulmannschaft aus Rodgau, die sich im anderen Halbfinale knapp gegen die favorisierte Mannschaft aus Langen durchsetzten konnte. Doch auch in diesem Spiel war für den Gegner dank unserer starken Abwehr nichts zu holen und das AKG siegte klar mit 13:5. So hat sich das AKG für den Landesentscheid am 12.März in Kassel qualifiziert, bei dem die Mädels die Mission „Bundesfinale“ fortsetzen wollen. „Bei dieser Mannschaft kann man sehen, wie gut und wichtig eine erfolgreiche Verzahnung Verein, Schule und Handall–Leistungszentrum ist, denn nur durch kontinuierliches Training kann Handball auf so einem hohen Niveau gespielt werden“, so die Trainerin Claudia Richter. Torschützinnen: Michelle Rummer (14), Anika Kilian (10), Mara Zillig (9),Leonie Lüdtke (9), Nadine Graf (9), Sarah Eberle (8), Marie Brandt (4) Silvia Teutschländer und im Tor Vivienne Rüdig.


Das siegreiche Team mit Claudia Richter und Thomas Weber


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