AKG-Mannschaften holen beim Landesentscheid Bronze

Die Handball-Schulmannschaften des AKG Bensheim belegten beim Landesentscheid "Jugend trainiert für Olympia" in Kirchhain (Jungen) und Marburg (Mädchen) den dritten Platz.

Obwohl schon die Qualifikation sowohl der Mädchen- als auch der Jungenmannschaft beim Regionalentscheid ein Riesenerfolg war, lieferten sie beide mit starken Spielen eine ansehnliche Leistung. Die Jungen spielten in einer Dreiergruppe mit der Brüder-Grimm-Schule Gießen und dem Gustav-Stresemann-Gymnasium Bad Wildungen. Zum Auftakt trafen die AKG-Jungen um Trainer Lars Jung auf den vermeintlich schwächsten Gegner aus Gießen und gewannen deutlich mit 15:9. (AKG-Tore: Robin Eberle 9, Adrian Wenner 3, Morten Stahl, Dominik Geierhass, Felix Herrmann). Gegen das stärkere Gustav-Stresemann-Gymnasium (Bad Wildungen) spielten die AKG-Schüler 14:14 (AKG-Tore: Robin Eberle 8, Adrian Wenner 3, Dominik Geierhass 2, Morten Stahl). Damit waren sie fürs Halbfinale qualifiziert, unterlagen aber denkbar knapp mit 11:12 gegen Kelkheim (AKG-Tore: Robin Eberle 8, Felix Herrmann 2, Adrian Wenner), gewannen dann aber das Spiel um Platz drei gegen Bad Wildungen mit 14:13 (AKG-Tore: Robin Eberle 3, Adrian Wen¬ner 3, Phillip Dewald 3, Morten Stahl 3, Felix Herrmann, Dominik Geierhass).
Für die AKG-Mädels ging es zunächst darum darum, sich im Parcours zu beweisen. Dafür waren einige Aufgaben mit Tempo zu bewältigen. Die Spielerinnen mussten einen Ball durch die Beine an die Wand werfen und fangen, durch einen Slalom so schnell wie möglich prellen, eine Bank mit bestimmten Vorgaben überwinden und zuletzt dreimal ein markiertes Feld im Tor treffen. Mit 5,12 Minuten Gesamtzeit lag die AKG–Mannschaft nur 13 Sekunden hinter den Erstplazierten und wurden so zweite. Danach ging es weiter mit dem ersten Spiel und auch dieses meisterten die motivierten Mädchen mit großem Erfolg. Sie wollten gewinnen und schon in der ersten Halbzeit führten sie gegen die Erich-Kästner-Schule Baunatal souverän und gewannen schließlich mit 20:13. Im zweiten Spiel gegen die Carl-von Weinberg-Schule Frankfurt ließ der Erfolg etwas nach und die Mädels spielten nur unentschieden. Mit dem 9:9 ergatterten sie sich aber trotzdem noch einen Punkt für die Gesamtwertung. Im Spiel gegen die starke Gesamtschule Wettenberg stand es in der ersten Halbzeit noch sehr knapp, da die Abwehr sehr stark war, doch im Angriff konnten die Mädchen nicht voll zeigen, was in ihnen steckt. Zur Pause stand es 0:1. Doch als sich in der zweiten Halbzeit die Gegner noch steigerten, ging es für die AKG–Mannschaft nicht gut aus. Sie verlor mit 5:7 Toren. So schnell wollte sich das starke Team aber nicht geschlagen geben, und so hatte die nächste gegnerische Mannschaft keine Chance. Die Mädels vom AKG legten sich voll ins Zeug und zeigten mit tollen Spielzügen eine überragende Leistung. Sie führten in der ersten Halbzeit schon klar und in den nächsten 10 Minuten gaben sie noch einmal alles zum 14:9-Sieg. Der Platz auf dem Treppchen war gesichert. Am Ende gewannen sie mehr als verdient Bronze, und auch Trainerin Claudia Richter war sichtlich zufrieden. Die Tore schossen Olivia Bernhard (13), Marie–Lisa Schmidt (11), Johanna Pfeifer (6), Giulia Hennig (5), Swantje Kawecki (1), Tanja Kübelbeck (1), Tina Schneider (1), Anna–Lena Dluzak (1). Im Tor spielte Eleonore Freese.

Das erfolgreiche Mädchen-Team mit Trainerin Claudia Richter

Das erfolgreiche Jungen-Team mit Trainer Lars Jung

Beide Teams mit ihren Trainern

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